Kinderjury

KINOLINO Kinderjury 2019

Einblick in die diesjährige KINOLINO Kinderjury-Arbeit!

Das KINOLINO Kinderfilmfest Dresden findet jedes Jahr in den Herbstferien statt und ist seit vielen Jahren ein großes Highlight für Filmfans jeden Alters. Eine Besonderheit des Filmfestes ist die KINOLINO Kinderjury, die auch 2019 wieder aus einer Gruppe von 11 Kindern, im Alter von 10 bis 14 Jahren besteht. Die KINOLINO Kinderjury schaut und bewertet ausgewählte Filme, bereitet die Preisverleihung vor und verleiht die „Goldenen Hechte“ – die drei Preise des Filmfestes.

Die KINOLINO Kinderjury 2019 hat wieder viel vor:

Sommerworkshop:

12. – 16. August: Einführung in Filmkritik und -bewertung

Herbstworkshop:

12. – 27. Oktober: Filmsichtung während KINOLINO Kinderfilmfest

Preisverleihung

27. Oktober: Die Kinderjury verleiht die „Goldenen Hechte“ – die drei Preise des Filmfestes.

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Kinderjury Preisverleihung am 27.10.2019

KINOLINO-Kinderjury kürt die besten Kinderfilme mit dem „Goldenen Hecht“

Während der Herbstferien haben sich die Kinder und Jugendliche der KINOLINO Kinderjury 2019 wieder intensiv mit den Dresdner Filmpremieren des diesjährigen Kinderfilmfestes beschäftigt und nach selbstgewählten Kriterien bewertet.

Am Sonntag, den 27. Oktober 2019 fand die offizielle Abschlussveranstaltung und Preisverleihung des KINOLINO Kinderfilmfest Dresden im Filmtheater Schauburg statt. Die KINOLINO Kinderjury kürte in diesem Jahr zum 4. Mal die „spannendste“ und „lustigste“ Kinderfilmproduktion. Neu war unserer „Held*innen-Hecht“  – ein Preis, welcher besondere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen im Filmgeschehen oder bei der der Produktion auszeichnete.  Zur Auswahl standen alle Filmneuheiten, die zum KINOLINO in den Herbstferien in den Dresdner Kinos starteten. 

In der Kategorie „Held*innen-Hecht“ gewann das Filmteam von „Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“ den „Goldenen Hecht“ für seine Produktion. „Die Drei !!!“ wurde zur spannendsten und der Animationsfilm „Everest – Ein Yeti will hoch hinaus“ zur lustigsten Kinderfilmproduktion gewählt.

Der Goldene Hecht – eine Bronzefigur – wurde von der Dresdner Künstlerin Eva Backofen entworfen und gestaltet. Die Kinderjury ist das Experten*innengremium des KINOLINO Kinderfilmfestes mit Kindern im Alter zwischen 8 und 13 Jahren, welche sich die Dresdner Filmpremieren in den Herbstferien gemeinsam angesehen, diskutiert und kritisch bewertet haben. Die KINOLINO Kinderjury war weiterhin für die Organisation und Durchführung der Preisverleihung selbst verantwortlich.

 

Die Gewinnerfilme 2019 waren:

In der Kategorie „besonders spannend“: Die Drei !!!
 
Zusammenfassung: Sportskanone Franzi, Leseratte Kim und die modebegeisterte Marie sind beste Freundinnen – und Nachwuchs-Detektivinnen. In den Sommerferien nehmen sie an einem Theaterprojekt zu »Peter Pan« teil. Während der Probe mit dem schrulligen Regisseur Robert Wilhelms ertönen plötzlich seltsame Geräusche im Saal, das Licht beginnt bedrohlich zu flackern, Kostüme werden zerschnitten und auf dem Schminkspiegel erscheint eine Drohbotschaft. Spukt hier wirklich ein einsames Phantom und sinnt auf Rache? Doch auch einige der anderen Workshop-Teilnehmer verhalten sich merkwürdig. Wer hat ein Motiv, dem Theater zu schaden? Ein neuer Fall für Franzi, Kim und Marie! Werden »Die Drei !!!« das Rätsel lösen?
 

Beurteilung: Der Hecht für den spannendsten Film geht dieses Jahr an „Die Drei !!!“. Es geht um drei Dedektivinnen, die die Sommerferien im Theater verbringen wollen. Doch im Theater gehen unheimliche Dinge vor. Im Film geht es außerdem auch um Freundschaft, Vergebung und Dedektivarbeit. Wir, als Kinderjury, konnten uns gut in die Figuren hineinversetzen. Das hat den Film spannender gemacht. Wir haben ihn zum spannendsten Film ausgewählt, weil man sich nie sicher sein konnte, wer der Täter ist. Der Film war nie voraussehbar und man konnte mitfiebern. Die Musik und die Geräusche haben alles noch aufregender gemacht. Der Goldene Hecht  für den spannendsten Film geht deswegen beim 26. Kinolino Fest an „Die Drei !!!“.

Herzlichen Glückwunsch, wir fanden den Film toll.

 
 
In der Kategorie „besonders lustig“: Everest – Ein Yeti will hoch hinaus
 
Zusammenfassung: Ein kleiner Yeti ist aus einem Versuchslabor in Shanghai entkommen und sucht Zuflucht auf den Dächern der Millionenstadt. Dort begegnet er ausgerechnet dem neugierigen Teenager-Mädchen Yi und ihren Freunden Jin und Peng. Schnell wird klar, dass das Trio den kleinen Yeti, den sie kurzerhand auf den Namen „Everest“ taufen, nur vor dem finsteren Laborleiter Burnish und der Zoologin Dr. Zara retten können, wenn sie ihn zurück in seine Heimat bringen. Gemeinsam begeben sich die Freunde auf eine faszinierende Reise durch sagenhafte Landschaften, wunderliche Ereignisse und magische Momente, um Everest am höchsten Punkt der Erde wieder mit seiner Familie zu vereinen. In ihrem neuesten Animationsabenteuer entführen Dreamworks Animation und Pearl Studio das Publikum auf eine epische Abenteuerreise von den pulsierenden Straßen Shanghais hin zu den atemberaubenden Schneelandschaften des Himalajas.
 
Bewertung: Everest – ein Yeti will hoch hinaus“ bekommt von uns den Goldenen Hecht für den lustigsten Film. Yi’s Leben verändert sich, als sie einen Yeti auf ihrem Dach findet. Zusammen mit ihren Cousins Jin und Peng begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise, um den Yeti Everest zu retten. Die Reise der Figuren führt an die verschiedensten, farbenfrohen Orte, wodurch die Zuschauer und Zuschauerinnen eine beeindruckende Darstellung der Natur zu sehen bekommen. Die Themen Freundschaft, Familie und Zusammenhalt interessierten uns am Film am meisten. Die kindliche, verspielte und ungezwungene Art von Everest hat uns sehr gut gefallen.
 
In der Kategorie „Held*innen-Hecht“: Fritzi – Eine Wendewundergeschichte
 
Zusammenfassung: Leipzig, 1989. Liebevoll kümmert sich die zwölfjährige Fritzi um den kleinen Sputnik. Er ist der Hund ihrer besten Freundin Sophie, die über die Sommerferien mit ihrer Mutter nach Ungarn gefahren ist. Doch zum Schulanfang kehrt Sophie nicht in die Klasse zurück. Wie viele andere ist sie in den Westen geflohen. Mutig macht sich Fritzi auf die Suche nach ihrer Freundin und gerät in ein Abenteuer, das die Zukunft des ganzen Landes verändert. Detailgetreu, authentisch und mit sicherem Gespür für Atmosphäre schildert der Animationsfilm die friedliche Revolution im Herbst 1989 aus dem Blickwinkel eines Kindes.
 

Bewertung: Der Film „Fritzi – Eine Wendewundergeschichte“ spielt 1989 in der Wendezeit. Fritzi lebt in der DDR. Alles ist wunderbar, doch als die Freundin von Fritzi im Sommer nach Ungarn reist, verändert sich alles. Diesen Film zeichnen wir mit dem Held*innen-Hecht aus. Davon überzeugt hat uns der Hintergrund, welcher historisch nachvollziehbar und sehr lehrreich ist. Außerdem war der Film sehr fesselnd und spannend. Die Figuren haben uns sehr gefallen, z.B. Fritzi – sie war eine mutige und vorbildhafte Person. Sie hat trotz der einschüchternden Drohungen der Lehrerin ihre Meinung nicht vergessen oder unterdrückt. Letztendlich konnte sie sogar ihre Familie überzeugen, politisch aktiv zu werden. Die Zeichnungen des Films waren gut und realistisch umgesetzt. Auch deshalb hat dieser – übrigens in Dresden mitproduzierte Film –  den Held*innen-Hecht verdient.

 

Die KINOLINO-Kinderjury zu Besuch beim SCHLINGEL

Auch 2019 war ein Teil der KINOLINO-Kinderjury zu Besuch beim SCHLINGEL in Chemnitz. Wir haben uns wieder mit der Internationalen Kinderjury getroffen und im Anschluss noch einen Film gesichtet.

 

Die KINOLINO-Kinderjury ist ein „Movies in Motion“-Projekt des BJF im Rahmen von „Kultur macht stark“

Fotoeindrücke von unserer Arbeit im Sommer; 12. – 16. August 2019

Die Jury-Arbeit beginnt: Filme werden im Medienkulturzentrum und den Technischen Sammlungen besprochen und bewertet.

Im Vorführraum des Museumskinos (TSD) : die Technik der damaligen Filmvorführung wird angeschaut!

Auf den Spuren von Erich Kästner: nicht nur im Film, sondern auch im Museum lernt die Kinderjury die Geschichten von Erich Kästner kennen.

 

Und wer noch mehr wissen will – Hier gehts zum Tagebuch 2019
 
 

Vielen Dank an die Technischen Sammlungen und das MedienKulturZentrum, dass wir Ihre Räume und Ihre Technik nutzen durften! Vielen Dank an „Rico kocht“ für das leckere Essen! Und natürlich besonderen Dank an Movies in Motion – mit Film bewegen für die Unterstützung!

Die KINOLINO-Kinderjury ist ein „Movies in Motion“-Projekt des BJF im Rahmen von „Kultur macht stark“

 

Auszüge aus unserem Empfehlungen zu den Erich-Kästner Filmen für das KINOLINO 2019

Das fliegende Klassenzimmer 1954

In dem Film „Das fliegende Klassenzimmer“ geht es um Freundschaft, Zusammenhalt und die Erziehung in einem Internat. Es gibt nicht wirklich eine Hauptperson. Es gibt einen Lehrer, um den es oft geht und alle möglichen verschiedenen Schüler mit verschiedenen Problemen. Zum Beispiel gibt es einen Ängstlichen und einen, der wenig Geld hat und noch viel mehr. Diese Version des Films von 1954 ist schwarz-weiß und es gibt nur 2 Orte, bei denen er spielt. Einmal bei Erich Kästner am Anfang und am Ende und sonst immer in der Nähe des Internats. Es gab sehr viel Musik, die passend zur Handlung des Films war. Manchmal war durch schlechte Tonqualität die Sprache etwas undeutlich, aber man hat trotzdem alles verstanden. Mir hat der Film relativ gut gefallen. Das, was mich etwas gestört hat, war, dass es manchmal leicht war, die Personen zu verwechseln. Ich fand gut, dass man am Anfang sieht, wie Erich Kästner das Buch schreibt und es am Ende einer seiner Personen aus dem Buch gibt.

(Aron, 13)

Bei mir gab es keinen spontanen Eindruck oder Gefühle bei dem Film. Gut gefallen hat mir am meisten das Theaterstück, denn es war sehr witzig. An sich war die Geschichte gut, doch Ulli hätte sich eine andere Mutprobe aussuchen sollen. Im Film geht es um Freundschaft und Mut, aber auch um Erziehung und Pädagogik. Es gibt zwei Internate, die verfeindet sind. In einer Szene kam es zu einer Schneeballschlacht. Ich fand den Film etwas unverständlich wegen der Tonqualität. Was gut war ist, dass der Film nicht zu langsam, aber auch nicht zu schnell war. Es lief meist Musik im Hintergrund, die den Film etwas spannender machte.

(Marina, 11)

Das fliegende Klassenzimmer 2002

In dem Film „Das fliegende Klassenzimmer“ geht es um einen Jungen, der in die Thomaner eintritt. Dabei spielen vor allem seine neuen Freunde eine große Rolle. Dabei hat der 2002 fertig gestellte Film nach dem Drehbuch von Erich Kästner eine gute Umsetzung. Dank einem komplexen Hintergrund wirst du dich bestimmt nicht langweilen. Vor allem die zarte Musik lässt die Stimmung im Film extrem ansteigen. Auch die Kostüme und Masken sind besonders auffällig. Auch das Bild ist natürlich gehalten und nicht übersättigt. Die Kamerafahrten sind außerdem flüssig und gut anzuschauen. Nur die Effekte fehlen zum großen Teil. Trotzdem ist der Film im ganzen sehr schön und anschaulich.

(Viktor, 11)

In dem Film geht es um Freundschaft, Mut, Theater und Regeln. Jonathan soll in ein neues Internat gehen und dort möglichst nicht rausgeschmissen werden. Dort lernt er Ulli, Matts, Martin, Sebastian, den Lehrer Justus, Robert und den Direktor kennen. Es spielt im Internat und auf dem Grundstück von Robert. Es gibt manchmal leise Hintergrundmusik und Lieder im Theaterstück. Es ist übersichtlicher, wenn es nur an einem Ort spielt und die Musik unterstützt die Gefühle.

(Janne, 11)

Emil und die Detektive

In dem Film „Emil und die Detektive“ geht es um Gerechtigkeit, Freundschaft, Mut und Familie. Emil lebt bei seinem Vater und er versucht sein Geld wieder zu bekommen, was ihm geklaut wurde und findet dabei immer mehr Anhänger. Der Film wirkt teilweise realer, da manchmal einfach so in Berlin aufgenommen wurde. Die Kamera wurde auch gut bewegt, zum Beispiel denkt man, dass man direkt dabei ist, wenn die Figuren laufen. Und es gibt schöne Luftaufnahmen am Anfang. Es gibt gute Musik, die perfekt zur Handlung passt und es gibt einen song, den Pony mit Emil singt. Mir hat gefallen, dass man am Ende sieht, dass so viele Kinder zusammen halten. Das einzige, das mich etwas gestört hat, war, dass es zum Buch sehr verändert ist.

(Aron, 13)

Ich fand den Film schön. Er handelt von Freundschaft. Außerdem geht es um Solidarität, Mut, Gerechtigkeit, Familie und Verantwortung. Emil ist die Hauptrolle, die mit Pony und ihren Freunden einen Dieb jagt. Im Film ist sehr viel Musik, Pony und Emil singen sogar ein Lied. Es gibt Luftaufnahmen. Der Film ist mitten in Berlin gedreht, zum Teil ohne Statisten (das macht das Bild echter). Ich empfehle den Film für Kinder, die Aufregung und Abenteuer lieben.

(Helene, 13)

In diesem Film geht es um Freundschaft, Solidarität, Gerechtigkeit, Mut, Verantwortung und Familie. Emil soll nach Berlin fahren. ALLEIN. Doch er glaubt, erschafft es. Doch dann wird ihm Geld gestohlen. Neben einem betrunkenen Hund lernt er Pony und die anderen Detektive kennen. Der Film wurde mitten in Berlin gedreht und an Emils Heimatort auch in der Luft. Es gibt beruhigende, spannende und fröhliche Szenen. Neben der Musik gibt es auch Lieder, wie „Ponys Song“. Der Film ist schön und lustig.

(Janne, 11)

Der Film „Emil und die Detektive“ hat mir sehr gut gefallen. Besonders positiv überrascht hat mich die nahezu perfekte Musikwahl, die beinahe die komplette Stimmung verstärkt hat. In dem Film geht es um einen Jungen, der in den Ferien nach Berlin fährt und auf dem Weg dorthin bestohlen wird. Nun gilt es natürlich, das Gestohlene zurück zu erlangen. Jedoch braucht Emil dazu Hilfe. Vor allem Solidarität hat in diesem Film ein großes Gewicht. Im Film sind außerdem Luftaufnahmen und aufwendige Kamerafahrten aufzufinden, was den Film anschaulicher macht. Ein Muss für alle Detektiv-Fans.

(Viktor, 11)

Ich fand den Film aufregend, spannend, fröhlich und traurig, denn das Thema hat viele starke Punkte, aber auch Traurige und Seltsame. Anfänglich war es sehr beruhigend. Da der Film seine Stärken und Schwächen hat, macht es mit einem eine Art Tour oder Reise durch die Geschichte. Auch Emil hat viele Stärken, aber auch Schwächen.

Ich würde den Film nach meiner Empfindung mittel bewerten, denn es entspricht der Welt von heute, nicht der Welt von damals. Der Einblick, der im Buch gezeigt wird, ist im Film ganz und gar verschwunden. Allerdings dürfen wir auch nicht sagen, dass alles schlecht war, denn der Ton ist ein Beispiel dafür, dass auch Gefühle eine Rolle spielen. Die Musik ist eine ganz ausschlaggebende Sache, die in diesem Film gut getroffen wurde. Die Rollen allerdings sind auch nicht so, dass man denkt, dass jeder die Rolle gern spielt. Denn wenn Emil lächelte, sah es irgendwie anders, als natürliches Lächeln aus.

(Dorothea, 11)

Die Konferenz der Tiere

Der Film „Konferenz der Tiere“ ist ein Film, in dem es um Gerechtigkeit, Freundschaft und Zusammenhalt geht. Es gab sehr viele Tiere, die Krieger, Kinder und Eltern. Der Hintergrund ist meist einfarbig, bzw. nur aus Flächen und es gibt sehr viele verschiedene Orte. Die Musik und Geräusche waren schnell und es wurde meist nur wichtiges gesagt. Insgesamt ging alles relativ schnell, aber es passiert auch sehr, sehr lange nichts und sie rufen sehr lange alle Tiere zusammen. Später wurde es sehr unrealistisch und verwirrend, dass z.B. Menschen zu Soldaten gespresst wurden und mit Uniform angesprüht wurden und wie sich die Panzer bewegten oder dass aus Bäumen Kampfmaschinen gemacht wurden. Doch das unrealistische war auch lustig, sodass es für kleinere Kinder zu empfehlen ist. Aber auch für Erwachsene, da es um Gerechtigkeit zwischen Eltern und Kindern und um Frieden und Krieg geht.

(Aron, 13)

Der Film war eher schlecht als gut. Es gab ein paar wenige Stellen, die lustig waren, zum Beispiel der Gang der Giraffe, aber das Thema ist so schnell, dass man nicht mitkommt. Und wenn man dann den Anschluss verliert, ist es für einen langweilig. Außer des Tempos versteht man meist auch den Inhalt nicht. Ich glaube, der Film kann zwar von Kindern gesehen werden, aber er ist eher was für Erwachsene. Im Film geht es um die Tiere, die mit der Meinung der Menschen, mit Krieg Frieden zu erreichen, nicht einverstanden sind. Deshalb berufen sie eine Konferenz ein. Das ärgert die Menschen und deshalb fangen sie dann Krieg gegen die Tiere an.Die Spannung ist aber schon vorzeitig weg.

(Marina, 11)

Ich fand den Film etwas langweilig, da er sehr schnell gedreht wurde. Da die Themen sehr kompliziert waren z.B. wie, dass die Menschen die Erde in zwei Teile sprengen wollten oder auch, dass die Tiere die Kinder der Menschen wegnahmen. Was das für Hintergründe hat, war mir nicht ganz bewusst. Wenn man etwas nicht verstanden hat, konnte man nicht mehr folgen, denn man musste den Zusammenhang verstehen. Ab dem Punkt, wo man nicht mehr mitkam, war es langweilig. Die Themen waren eher für Erwachsene.

(Dorothea, 11)

In dem Film „Die Konferenz der Tiere“ wird vor allem Gerechtigkeit, Freundschaft und Zusammenhalt betont. Dabei wirken die gezeichneten Bilder positiv auf den Zuschauer. Trotz des ernsten Themas kommt der Film durchaus sehr lustig an. Durch die unrealistischen physischen Gegebenheiten wohl.  Positiv aufgefallen ist mir wohl, dass die Tiere detailreich gezeigt wurden. In dem Film werden alle Tiere der Erde zusammen gerufen, um gemeinsam über das Kriegsverhalten der Menschen zu diskutieren. Die Tiere wollen verhindern, dass die Erwachsenen mit ihren Kriegen die Welt verändern. Leider wird in dem Film nicht so viel gesprochen und stattdessen Musik gespielt, die jedoch meine Gefühle nicht – oder kaum – verstärkt haben. Leider hätte der Film ein wenig an Spannung gebraucht. Das könnte aber auch wohl daran liegen, dass der Film nicht für Jugendliche geeignet ist.

(Viktor, 11)

In „Die Konferenz der Tiere“ geht es um Gerechtigkeit, Krieg und Frieden. Die Tiere wollen eine bessere Zukunft für sich und die Kinder. Trotz des ernsten Themas ist der Film lustig. Es gibt viel Musik. Der Film ist ein gezeichneter Film. Der Löwe und die anderen Tiere wollen den Kindern helfen, doch der General ist nicht einverstanden. Können sie sich einigen?

(Janne, 11)

Die Menschen wollen Krieg führen, weil sie denken, dass es zum Frieden führt. Aber das ist komplett falsch. Sie setzen ja sogar Bomben unter die Erde, aber zum Glück verhindert das ein Tier ! Ich fand die Musik sehr toll, besonders wo die Frösche gesungen haben. Also es gab positive und negative Seiten.

(Nike, 12)

„Die Konferenz der Tiere“ ist ein Film, der zum Nachdenken anregt. Es geht um Gerechtigkeit und Weltfrieden. Der Film ist an manchen Stellen in die Länge gezogen, zum Beispiel wo die Tiere sich versammeln. Es gibt viel Musik. Geredet wird nur, was nötig ist. Der Hintergrund ist einfach und einfarbig, die Tiere und Menschen detailreich und bunt. Alles ist gezeichnet. Ich empfehle den Film für Kleinkinder und Erwachsene. Für Kleinkinder wegen den Bildern und für Erwachsene wegen den politischen Hintergründen.

(Helene, 13)

 

ARCHIV

KINOLINO-Kinderjury 2018

Hallo liebe Kinder, Eltern, Freunde und Verwandte,

Das KINOLINO Kinderfilmfest Dresden ist seit vielen Jahre ein großes Highlight für Filmfans jeden Alters. In den Herbstferien treffen sich unzählige filmbegeisterte Kinder und Erwachsene und schauen in den vier KINOLINO-Kinos die verschiedensten Kinderfilme. Jedes Jahr gibt es eine Fülle an Spielfilmen, Animationsfilmen, Dokumentationen und altbekannten Klassikern, die schon Mama und Papa früher liebten.

Ein Höhepunkt des Filmfestes ist jedes Jahr die KINOLINO Kinderjury.

Sie besteht aus einer Gruppe von ca. 15 Kindern, im Alter von 8 bis 14 Jahren, die sich auserwählte Filme angucken und anschließend bewerten. 2018 haben sie sich im Vorfeld eine Woche lang mit einem unserer Schwerpunkte DEFA Filme beschäftigt. Aber mehr wollen wir an dieser Stelle noch nicht verraten.

Während der zwei KINOLINO werden sie dann alle Dresdner Filmpremieren ganz genau angucken und nach selbstgewählten Kriterien bewerten. Im Anschluss findet eine Preisverleihung statt, bei der der „goldene Hecht“ von den Kindern verliehen wird.

 

Kinderjury Preisverleihung am 21.10.2018

KINOLINO-Kinderjury kürt die besten Kinderfilme mit dem „Goldenen Hecht“

Während der Herbstferien haben sich die Kinder und Jugendliche der KINOLINO Kinderjury 2018 intensiv mit den Dresdner Filmpremieren des 25.Kinderfilmfestes beschäftigt und nach selbstgewählten Kriterien bewertet.

Am Sonntag, den 21. Oktober 2018 fand die offizielle Abschlussveranstaltung und Preisverleihung des 25. KINOLINO Kinderfilmfest Dresden im Filmtheater Schauburg statt. Die KINOLINO Kinderjury kürte in diesem Jahr zum 3. Mal die „spannendste“, „lustigste“ und „informativste“ Kinderfilmproduktion. Zur Auswahl standen alle Filmneuheiten, die zum KINOLINO in den Herbstferien in den Dresdner Kinos starteten.  In der Kategorie „Spannendster Film 2018“ bekam Regisseur und Oscarpreisträger Alexandre Espigares den „Goldenen Hecht“ für seinen neuen Animationsfilm „Die Abenteuer von Wolfsblut“. „Pettersson und Findus – Findus zieht um“ wurde zur informativsten Kinderfilmproduktion gewählt. Die Dresdner Drehbuchautorin und Illustratorin Viola Lippmann nahm den Preis stellvertretend entgegen.

Der Goldene Hecht – eine Bronzefigur – wurde von der Dresdner Künstlerin Eva Backofen entworfen und gestaltet. Die Kinderjury ist das Experten*innengremium des KINOLINO Kinderfilmfestes mit Kindern im Alter zwischen 8 und 13 Jahren, welche sich die Dresdner Filmpremieren in den Herbstferien gemeinsam angesehen, diskutiert und kritisch bewertet haben. Die KINOLINO Kinderjury war weiterhin für die Organisation und Durchführung der Preisverleihung selbst verantwortlich.

 
Die Gewinnerfilme waren:
In der Kategorie „besonders spannend“: Die Abenteuer von Wolfsblut
 
Zusammenfassung: In der Wildnis des Yukon lebt der kleine Welpe Wolfsblut. Er ist eine Mischung aus Wolf und Schlittenhündin und erkundet, liebevoll umsorgt von seiner Mutter, die gefährliche Wildnis. Wolfsblut lernt schnell, dass das Leben ein Existenzkampf ist. Als die Not für ihn und seine Mutter am größten ist, nimmt Indianer-Häuptling Grey Beaver die beiden bei sich auf und bildet Wolfsblut zum Schlittenhund aus. Bald fällt der mittlerweile sehr stattliche Vierbeiner aber in die Hände des dubiosen Geschäftsmannes Beauty Smith. Dieser macht ihn mit Gewalt gefügig und lässt ihn in illegalen Hundekämpfen antreten. Bei einem Kampf wird Wolfsblut schwer verletzt und schließlich vom rechtschaffenden Marshall Weedon Scott aufgenommen und vor dem sicheren Tod gerettet. Doch Beauty Smith will sich Wolfsblut mit allen Mitteln zurückholen….
 
Beurteilung: „Die Abenteuer von Wolfsblut“ ist von der ersten bis zur letzten Sekunde voller Spannung und aufregender Momente! Die Geschichte um den Wolfsmischling ist so gut erzählt und dargestellt, dass man sich in jeder Situation mit ihm in Gefahr begibt und einen Ausweg sucht. Die ganze Geschichte ist gemalt und obwohl die Tiere im Film nicht sprechen, versteht man immer ihr Ängste und Gefühle. Perspektivisch hat der Film total überzeugt. Wenn es um die Erlebnisse von Wolfsblut ging, wurde alles aus seinem Blickwinkel gezeigt. Auch die Filmmusik war so passend, dass sie zwar die Gefühle jeder Szene verstärkt hat, meistens aber gar nicht aufgefallen ist.
 
Bewertung: Alle Jurymitglieder sind sich einig: „Die Abenteuer von Wolfsblut“ ist der spannendste Film 2018! In den 85 Minuten passiert mehr, als ein Hund oder Wolf in Wirklichkeit aushalten sollte. Wolfsblut zieht den Zuschauer immer mit in seine Abenteuer und in die verzweifelte Suche nach einem Ausweg. Selbst am Ende verliert der Film nicht seine Spannung, weil man nicht weiß, wohin Wolfsblut geht und ob er in Freiheit leben kann. Der Film zeigt viel über die Lebensweisen von Wölfen, wie schwer das Leben in der Wildnis ist und dass Tiere einen starken Willen zu überleben haben. Weiterhin werden viele ernste Themen, wie Mut, Freundschaft, Vertrauen aber auch Tierquälerei und Habgier, angesprochen. „Die Abenteuer von Wolfsblut“ ist ein ganz besonderes Kinoerlebnis, welches sich, neben furchtlosen Menschen und Tierliebhabern, auch alle anderen Kinder und Erwachsenen unbedingt ansehen sollten.
 
 
In der Kategorie „besonders informativ“: Pettersson und Findus – Findus zieht um
 
Zusammenfassung: In „Pettersson und Findus – Findus zieht um“ geht es darum, dass Findus selbstständigen wird und sich dadurch viel verändert. Er will in einem eigenen Haus leben und Sachen allein machen. Er wird eben erwachsen.
 
Bewertung: Es ist einfach toll, was Pettersson und Findus alles erleben. Es ist lustig und sehr gut umgesetzt. Die Geschichte ist, wie gesagt, lustig, aber auch manchmal traurig. Es ist einfach mal was für die ganze Familie.
Die Umsetzung ist gut gelungen. Die Bilder haben den Text sehr gut ergänzt. Das Thema Pubertät wurde gut dargestellt und das Drehbuch wurde gut umgesetzt. Die Schauspieler haben sehr gut und kindgerecht gespielt und die Emotionen und den Inhalt gut ausgedrückt. Sie haben sich allgemein gut in ihre Rolle hineinversetzt. Die Filmmusik hat sich gut in die Bilder eingefügt. Vor allem die Mucklar Musik war super. Es wurden schöne klare Farben verwendet und an den verschiedenen Orten wurden passende Perspektiven verwendet. Eine interessante Szene ist zum Beispiel das große Gewitter. Auch an Witzen hat es nicht gefehlt, zum Beispiel Findus, mit seinen pubertären Schwankungen oder die vielen tollpatschigen Unfälle.
Als Information wird einem mit auf den Weg gegeben, dass es doof ist allein zu sein und dass man, selbst wenn man groß ist, nicht allein sein muss und jemanden brauchen darf. Außerdem wurde das Erwachsenwerden der Kinder und das Loslassen der Eltern gezeigt. Wir empfehlen den Film besonders für Pettersson und Findus Liebhaber jeden Alters.
 
 
In der Kategorie „besonders lustig“: Thilda und die beste Band der Welt
 
Zusammenfassung: Die besten Freunde Aksel und Grim träumen schon immer davon mit ihrer Band „Los Bando Immortale“ die beste Band der Welt zu werden und Musikgeschichte zu schreiben. Als ihre Band zum größten Rockwettbewerb Norwegens eingeladen wird, sind sie ihrem Traum ganz nah. Doch sie haben zwei Probleme: sie brauchen einen Bassisten und Aksel kann nicht singen. Als zu ihrem Casting nur die Cellistin Thilda auftaucht und sie überzeugt, fahren sie mit einem geklauten Bus, mithilfe von Martin, einem erfahrenen Rallyefahrer ohne Führerschein, zum Rock-Kontest. Die Fahrt wird nicht leicht, da sie eine verspätete Braut zu ihrer Hochzeit fahren müssen und Thilda ein Geheimnis vor den Jungs hat. Bald ist den Vieren die Polizei auf den Versen und die Zeit wird knapp. Wird die Band es noch rechtzeitig zum Konzert schaffen? Es bleibt spannend!
 
Bewertung: Die Kinderjury findet das Drehbuch und die Geschichte von Tilda und die Beste Band der Welt, lustig, man kann sehr viel lachen, spannend, es gibt tolle Autos zu sehen und tolle Musik zu hören, und es gibt auch traurige Szenen. Es ist ein Roadmovie, geistreich, schön anzusehen und lehrreich und hat ein tolles Happy End.
Vor der coolen Kulisse Norwegens spielen unterschiedliche Charakter, die am Anfang vorgestellt werden. Die Schauspieler sind witzig, sehen super aus und stellen ihre Rollen sehr gut dar, in die wir uns gut in hineinversetzten können.  Das Temperament von Tilda ist toll.
Die Filmmusik ist cool und hat super gepasst. Nicht in vielen Kinderfilmen gibt es Rockmusik.
Es gibt viele spannende Szenen zum Beispiel die Verfolgungsjagd der Polizei. Es gibt immer ein Problem das behoben werden muss. Ein wenig fehlt ein richtiger Höhepunkt.
Es sind viele witzige Szenen im Film zum Beispiel: das Polizeiauto stürzt langsam in den Bach, Tilda macht witzige unerwartete Sachen und Axel singt „so schön“.
Im Film wird gezeigt, dass man Freunde braucht und zusammenhalten muss.  Es geht um Sachen, wie Freundschaft, Liebe, Autos, Rockveranstaltungen, man soll auf sein Herz hören und den eigenen Willen durchsetzen.
Bei der Altersfreigabe sind wir uns nicht einig. Ab 4 kann man es sich ansehen, ab 10 versteht man es.
 
 
Die KINOLINO-Kinderjury in der Presse

Nach der unglaublichen Abschlussveranstaltung hat die Presse viel über uns berichtet. Hier ein paar Beispiele:

  • Radio Jump
  • Sachsen Fernsehen
  • DVB hat den ganzen Tag einen Beitrag über uns ausgestrahlt
  • Wochenkurier
  • DAWO
  • und viele mehr

 

Die KINOLINO-Kinderjury zu Besuch beim SCHLINGEL

Am 06.10.2018 war ein Teil der KINOLINO-Kinderjury zu Besuch beim SCHLINGEL in Chemnitz. Wir haben uns mit der Internationalen Kinderjury getroffen und im Anschluss noch den Film „WILDHEXE“ angesehen.
Wir hatten einen tollen Tag und freuen uns nun umso mehr auf unserer Preisverleihung am 21.10.18 in der Schauburg Dresden.
EURE KINOLINO-KINDERJURY 2018

Die KINOLINO-Kinderjury ist ein „Movies in Motion“-Projekt des BJF im Rahmen von „Kultur macht stark“

 
Einblick in die diesjährige KINOLINO Kinderjury-Arbeit hier!

Hallo,

wir sind die KINOLINO Kinderjury 2018! Wir sind eine Gruppe von 11 Kindern zwischen 8 und 12 Jahren und kommen aus den verschiedensten Teilen von Dresden. Uns allen macht es viel Spaß Filme zu sehen und unsere Meinung dazu zu sagen. Deshalb sind wir zur Kinderjury gegangen!

Zum KINOLINO Kinderfilmfest werden wir alle diesjährigen neuen Kinderfilme sichten und bewerten. Unter all den Filmen entscheiden WIR, welche drei Filme mit dem „Goldenen Hecht 2018“ ausgezeichnet werden.

Bevor wir jedoch zu waschechten Filmkritikern werden und die besten Filme 2018 küren, gibt es noch viel zu tun. Hier, auf unserer Homepage, könnt ihr verfolgen, was wir gerade tun und wie die Vorbereitungen für die große Preisverleihung am 21. Oktober 2018, in der Schauburg, laufen. Werft doch schon mal einen Blick in unser Workshoptagebuch!

Viel Spaß!

Eure Kinderjury

KINOLINO Tagebuch download

 

Vielen Dank an die Technischen Sammlungen und das MedienKulturZentrum, dass wir Ihre Räume und Ihre Technik nutzen durften! Vielen Dank an Maren Auerbach, Nadja Rademacher, Norbert Knobloch und das Team des Turmcafés für die freundliche und umfangreiche Betreuung und die aufmerksame Hilfe! Vielen Dank an „Rico kocht“ für das leckere Essen! Und vielen Dank an Sandra Wehler, Uta Qietzsch und Betty Schüler für die Organisation und Durchführung dieser wundervollen Workshopwoche der Kinderjury 2018!

 

Unsere Empfehlungen zu den DEFA Filmen beim KINOLINO 2018
1) KURZ ERZÄHLT – Programmreihe Kinderbuchlesung & Kurzfilm

Ein Kurzfilmprogramm mit drei Filmen: Der Angsthase / Heiner und seine Hähnchen / Peter und der Wolf

„Das Programm ist sehr abwechslungsreich. Es ist sehr interessant, dass die Filme älter sind, weil man sie nicht kennt. Die Filme sind von der DEFA und wurden in der DDR gedreht. (Jackson, 10)“

„Es sind alles alte Kinderbuchverfilmungen. Der Angsthase ist ein schöner Trickfilm, schöne Farben und sehr süß. Der Angsthase wird am Schluß sehr mutig. Heiner ist ein sehr verträumter Junge und ein Tierliebhaber. Die Zeichnung sieht sehr schön aus, mit bunten Farben, und die Tiere sind süß gemalt. Peter und der Wolf ist ein tolles Musikstück. Die Figuren sind aus Knete, die Pflanzen sind gefilzt. Jeder, der auf Musik und fröhliche Farben steht, sollte sich mal die Trickfilme angucken. (Chiara, 9)“

2) Moritz in der Litfaßsäule

„Moritz ist sehr langsam und hat deshalb Probleme in der Schule und zu Hause. Er packt seine Sachen und zieht in eine Litfaßsäule auf dem Marktplatz, was ich sehr mutig finde. Aber er bekommt noch mehr Probleme, weil er davor sein Heft in den Bach geworfen hat. In dem Film gibt es drei Themen, die auffallen: Freundschaft, Familie und Zusammenhalt. Mir hat der Film gefallen, weil er eine tolle Geschichte hat, und Moritz, wie ich finde, ein cooler Junge ist. (Max, 11)“

3) Es war einmal 2 – Märchen-Animationsfilmen DDR 1959 – 1963

Ein Kurzfilmprogramm mit drei Märchenkurzfilmen; Puppentrick: Der gestiefelte Kater / Die Prinzessin auf der Erbse / Der Schweinehirt

„Alle Filme sind mit Puppen gespielt. Das Finde ich interessant, weil ich Stop Motion toll finde. (Jackson, 10)“

„Mir hat „Die Prinzessin auf der Erbse“ am besten gefallen, weil die Prinzessinnen sehr lustig waren, weil sie lustig gesprochen haben. Die Puppen waren auch sehr filigran. Die Musik wurde im richtigen Moment eingesetzt. Der Hintergrund war schön gestaltet. (Mirella, 9)“

4) Hasenherz

„In dem Film „Hasenherz“ geht es um ein Mädchen, dass sich seiner Angst stellt. Es geht auch um viel Liebe, Freundschaft, Mut, was man auch in der Musik merkt. Da Janni aussieht wie ein Junge, mag ihre Klasse sie nicht besonders. Eines Tages verliebt sie sich in einen Jungen. Um alle zu beeindrucken, nimmt sie die Hauptrolle in dem Film Hasenherz an und überrascht alle. Ich fand die Musik in dem Film sehr schön, weil sie so viele Gefühle ausgedrückt hat. (Helin, 10)“

Rückblick 2015

hier erfahrt ihr mehr zur Kinderjury-Arbeit 2015